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		<title>Pressebereich</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Simulation bietet Mehrwert für den Mittelstand 


Maschinen bequem und sicher im Bürostuhl testen – das versprechen Simulationstools. Dass deren Einsatz echte Mehrwerte bringt und inwiefern damit die Produktivität gesteigert werden kann, zeigte der Workshop „Digitale Fabrik – Mehr Wertschöpfung mittels Simulationsverfahren“, der letzte von insgesamt sieben Workshops der Veranstaltungsreihe „Region im Dialog 2010“.
Individualisierte Märkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Digitale Simulation bietet Mehrwert für den Mittelstand </strong></h2>
<h2><strong><strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Burbach-29-4-10-2545.jpg"><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Burbach-29-4-10-4291955.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-797" title="Region im Dialog Burbach 29-4-10 -4291955" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Burbach-29-4-10-4291955.jpg" alt="" width="505" height="306" /></a><br />
</a></strong></strong></h2>
<p><strong>Maschinen bequem und sicher im Bürostuhl testen – das versprechen Simulationstools. Dass deren Einsatz echte Mehrwerte bringt und inwiefern damit die Produktivität gesteigert werden kann, zeigte der Workshop „Digitale Fabrik – Mehr Wertschöpfung mittels Simulationsverfahren“, der letzte von insgesamt sieben Workshops der Veranstaltungsreihe „Region im Dialog 2010“.</strong></p>
<p>Individualisierte Märkte, der gesteigerte Druck zu immer stärkeren Innovationsfähigkeit und die Globalisierung fordern eine stetige Optimierung der Produktivität. Wie mittelständische Unternehmer den Herausforderungen der Produktionstechnik begegnen können und was hinter einer virtuellen Maschine steckt, zeigte Prof. Michael Weyrich, vom Institut für Fertigungstechnik, der zugleich als Moderator des Workshops fungierte und zur Maschinensimulation für den Mittelstand referierte.<br />
 In der Phase der Produktentwicklung sei die Simulation ein wichtiges Instrument, wie etwa zur Berechnung des Schwingungsverhaltens: „Das Schwingungsverhalten von einem Bahnwagen muss man natürlich am PC simulieren“, erklärte Prof. Weyrich schmunzelnd. Bei der Digitalen Planung von Maschinen und Anlagen habe die Automobilindustrie die Vorreiterrolle. „Mittelständische Unternehmen können in diesem Bereich von der Automotive-Industrie lernen“, so Weyrich weiter. Die Materialflusssimulation etwa optimiere die Bandbelegung und Auslastung der Stationen.</p>
<p>Bisher setzen nur wenige mittelständische Unternehmen die Systeme ein. Doch: „Die Simulationstechniken haben einen Reifegrad erlangt, der inzwischen auch für kleinere und mittlere Unternehmen nutzbar ist“, sagte der Wissenschaftler. Für die Berichte aus der Praxis und deren Entwicklungsstatus berichteten Dr. Jochen Wolf von der Schütte Werkzeugmaschinen aus Köln und Sven Mülleneisen, der sich für die DMG Gildemeister AG, mit der virtuellen Maschine beschäftigt.</p>
<p>Wie erstelle ich eine 3D-Simulation? Wie genau das funktioniert zeigten Frank Steden und Moritz Zingsheim, beide Mitarbeiter am Institut für Fertigungstechnik, anhand einer Live-Simulation.</p>
<h2><strong>Bringt Neuromarketing die Revolution im Marketing?</strong></h2>
<p><strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Siegen-27-4-10-67591.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-791" title="Region im Dialog Siegen 27-4-10 -6759" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Siegen-27-4-10-67591.jpg" alt="" width="384" height="248" /></a>„Es ist zurzeit das Hypethema im Marketing“, erklärte Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, vom Lehrstuhl für Marketing und zugleich Prorektorin für Industrie, Technologie und Wissenstransfer der Universität Siegen. Unter dem Titel „Neuromarketing: Neues Denken? Neue Wege?“ fand jetzt ein weiterer Workshop der Veranstaltungsreihe „Region im Dialog 2010“ in der Sparkasse Siegen statt. Was passiert bei Kaufentscheidungen im menschlichen Gehirn? Wie kann man die Wirkung von Produktwerbung beeinflussen? Antworten darauf versucht dieser Zweig der Marketingforschung zu finden und Erkenntnisse aus der Hirnforschung für das Marketing nutzbar zu machen.</strong></p>
<p>Prof. Schramm-Klein führte in den Themenkomplex ein und stellte die Schlüsselreize im Marketing vor. Sie fungierte zugleich als Moderatorin des Workshops. „Neuromarketing hilft Prozesse zu erkennen, die beim Einkaufen im Gehirn stattfinden, aber aktuell noch nicht, um Käuferverhalten vorauszusagen“, erklärte sie. Bringt Neuromarketing nun die Revolution im Marketing? Neuromarketing stehe noch am Anfang, aber es sei zu erwarten, dass daraus Erkenntnisse gewonnen werden können, die ein zielgerichtetes Marketing möglich machen, so die Professorin weiter.</p>
<p>Wie kann man wirtschaftliches Verhalten mit Methoden der Hirnforschung erklären? Kann die Wissenschaft Kaufentscheidungen vorhersagen? Dazu referierte Dr. Bernd Weber, Leiter der Abteilung NeuroCognition-Imaging von der Life&amp;Brain GmbH in Bonn. Als Neurologe stellte er den wissenschaftlichen Status Quo zum Neuromarketing vor. Er erläuterte die Reaktionen des Belohnungssystems im Gehirn, wenn dieses durch bestimmte Reize aktiviert wird. Weber resümierte: „Der Einfluss auf (makro-)ökonomische Modelle ist noch ungewiss, aber vielversprechend.“ Den Beitrag aus der Praxis steuerte Marco Petracca, Leiter der Markenberatung von der Agentur psv Marketing bei. Die Idee, Reize in der Werbung zu nutzen sei nicht neu, erklärte der Werbefachmann. Er zeigte exemplarisch die Wirkung und Erfahrung einer Markenkampagne und präsentierte sich als Skeptiker gegenüber dem Einsatz von Neuromarketing im operativen Geschäft.</p>
<p>Gemäß des Ziels von „Region im Dialog“ wurde die wissenschaftliche und praktische Perspektive beleuchtet und diskutiert. 50 Gäste aus der Region waren der Einladung von den Veranstaltern, der Universität Siegen, dem Industrie- und Handelsclub sowie den Wirtschaftjunioren Sieg/Westerwald und den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen, gefolgt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><strong>Neue Geschäftskonzepte von Nachwuchsunternehmern vorgestellt</strong><strong> </strong></h2>
<p><strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-64901.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-770" title="Region im Dialog 20-04-10 -6490" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-64901.jpg" alt="" width="403" height="214" /></a>Vier Gründerteams präsentieren sich und ihre Geschäftsideen jetzt beim Praktikerforum &#8220;Meet &amp; Greet“. Sie stellten sich dabei den Fragen der 50 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung und wurden von einer Jury bewertet. Das Praktikerforum fand im Rahmen von „Region im Dialog 2010“ in der Sparkasse Siegen statt und wurde vom Gründerbüro der Uni Siegen organisiert. Welchen Beitrag Universitäten zu innovativen Existenzgründungen, deren Potential und zu einer Kultur der Selbstständigkeit leisten können, dazu referierten Prof. Ulrich Braukmann von der Universität Wuppertal und Kai Althoff vom Gründerbüro der Uni Siegen.</strong></p>
<p>Die Experten-Jury wählte unter den Gründerteams einen Sieger aus: Dr. Christian Lütke Entrup von der Effexx Softwaretechnik. Sein Geschäftsmodell von einer eigens entwickelten Softwaretechnik hatte überzeugt. Das Produkt unterstützt vor allem mittelständische Unternehmen in der Datenverarbeitung ihrer Produktionsabläufe: Die Prozess- und Maschinendaten werden über mehrere Schnittstellen gesammelt und verknüpft.</p>
<p><span id="more-638"></span></p>
<p>Den zweiten Platz erzielte Sascha Hoffmann. Der selbstständige Physiotherapeut präsentierte seine Geschäftsidee von einem Waldseilpark in Freudenberg. Damit will er das touristische Angebot der Region weiter ausbauen. Hierzu laufen die Gespräche mit der Stadt und möglichen Investoren. Was hinter einer Sozialraumsuchmaschine steckt, erklärte Patrick Wollbold von der Gesellschaft für kommunale Beratung und Vernetzung. Das Projekt bietet für Kommunen eine internetbasierte Datenbank, mit der personelle und materielle Ressourcen in sozialen Räumen verfügbar gemacht werden. Das bislang in dieser Form bundesweit einzigartige Konzept wird zurzeit zusammen mit der Stadt Siegen in einem Pilotdurchgang getestet. Für das Team gab es den dritten Platz. Individuelle Softwarelösungen bieten Philipp Stolz und Sebastian Schmidt mit der Noxevo oHG an. Die Idee entstand bereits während ihrer Schulzeit. Im Rahmen ihres Studiums wollen sie diese weiter qualifizieren. Sie wurden Vierter.</p>
<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-42014231.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-784" title="Region im Dialog 20-04-10 -4201423" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-42014231.jpg" alt="" width="398" height="250" /></a>Im Rahmen des EXIST-Projektes „Die Unternehmer-Uni“ werden durch das Gründerbüro der Uni Siegen junge Gründungswillige betreut und unterstützt. „Wir wollen eine Kultur der Selbstständigkeit initiieren“, erklärte Kai Althoff, der Leiter des Gründerbüros. In seinem Vortrag stellte er dabei die Meilensteine der Uni Siegen im Bereich Entrepreneurship vor, sowie die Ziele und Visionen, die mit Unterstützung der Region in diesem Bereich weiter erreicht werden können. Dabei sollen die Lehr- und Veranstaltungsangebote weiter ausgebaut und noch stärker interdisziplinär vernetzt werden.</p>
<p>Harald Peter, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Siegen, hob in seiner Begrüßung die Wichtigkeit von Existenzgründungen für die Region hervor. Den Mutigen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen prognostizierte er die „Chance auf ein stark selbstbestimmtes Leben und wirtschaftlich gute Perspektiven!“ Voraussetzung dafür sei, dass die Gründer einen fachlich fundierten „Unternehmergeist“ mitbringen. Dass sich die Entwicklung und Förderung dieses Unternehmergeistes, das Gründerbüro der Uni Siegen, gemeinsam mit weiteren regionalen Partnern (RENEX) zum Ziel gesetzt haben, begrüße er. Peter erklärte weiter: „Die Sparkassen – und so auch die Sparkasse Siegen – betrachten den Themenkomplex Existenzgründung/ Unternehmensnachfolge als eine der bedeutendsten Herausforderungen für die Zukunft des Mittelstandes.“</p>
<p>Wie kommt man als Hochschule in die „Top Ten“ im Bereich der Gründungsförderung? Den Weg dahin skizzierte Prof. Dr. Ulrich Braukmann, vom Institut für Gründungs- und Innovationsforschung, der Bergischen Universität Wuppertal, die dreimal als gründungsfreundlichste Hochschule gerankt wurde. Er referierte zur Thematik von Gründungs- und Innovationsförderung aus Universitäten und veranschaulichte dabei den Prozess und die nötigen Maßnahmen um die Innovationsdynamik erfolgreich voranzutreiben und sich im Bereich der Gründungsförderung gut aufzustellen. Er plädoyierte dabei für eine Weiterentwicklung der akademischen Gründungsförderungen und beschrieb die institutionelle Verankerung und Gründungsförderung als „Herkulesaufgabe“. Der Uni Siegen bescheinigte er: „Hier ist man auf einem guten Weg“.</p>
<p>Das „Praktikerforum“ findet halbjährlich statt. Ziel der Veranstaltung: Existenzgründungen in der Region fördern und Netzwerke zwischen regionalen Akteuren und potentiellen Jungunternehmern bilden. Beim Praktikerforum stellen Gründungswillige ihre Geschäftsideen vor und eine Jury (Vertreter aus Wirtschaft, Bildung und Politik) bewertet die Präsentation, den Reifegrad der Entwürfe und deren Marktchancen.</p>
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		<title>Nicht nur vernetzt denken, auch vernetzt handeln</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fiel der Startschuss zur Veranstaltungsreihe “Region im  Dialog 2010“, die noch bis zum 27. April stattfindet. Die Veranstalter  wollen damit einen Beitrag für ein starkes, regionales Netzwerk leisten.
 An der Eröffnungsveranstaltung „Technologien und Mobilität der Zukunft“  in der Stadthalle Olpe nahmen fast 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik  und Forschung teil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311542.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-681" title="Region im Dialog 13-4-10 -4131154" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311542.jpg" alt="" width="442" height="214" /></a>Gestern fiel der Startschuss zur Veranstaltungsreihe “Region im  Dialog 2010“, die noch bis zum 27. April stattfindet. Die Veranstalter  wollen damit einen Beitrag für ein starkes, regionales Netzwerk leisten.<br />
 An der Eröffnungsveranstaltung „Technologien und Mobilität der Zukunft“  in der Stadthalle Olpe nahmen fast 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik  und Forschung teil. </strong></p>
<p>Dabei thematisiere die diesjährige Runde der traditionellen  Initiative „Region im Dialog“ einmal mehr innovationsbezogene Themen mit  Blick in die Zukunft. Die Universität Siegen werde den Aufbau einer  noch stärkeren Kooperationskultur voran treiben und sich noch stärker in  der Region einbringen, betonte Prof. Hanna Schramm-Klein, die  Prorektorin für Industrie, Technologie und Wissenstransfer der  Universität Siegen.</p>
<p>„Wir müssen unsere Stärke stärken“, erklärte der Olper Landrat Frank  Beckehoff, der regionalen Netzwerken eine wichtige Bedeutung zuwies.  „Region im Dialog ist eine wichtige Schnittstelle zwischen Wirtschaft  und Wissenschaft“, so der Landrat weiter. Moderiert wurde die  Eröffnungsveranstaltung von Prof. Dr. Ing. Volker Grienitz, vom Institut  für Fertigungstechnik der Universität Siegen.</p>
<p><span id="more-775"></span><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-22831.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-695" title="Region im Dialog 13-4-10 -2283" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-22831.jpg" alt="" width="384" height="257" /></a></p>
<p>Dass vernetzte Strukturen und Kooperationsprojekte für die Zukunft  eine entscheidende Rolle spielen, betonte auch der Referent, Wolfgang  Müller-Pietralla, der seit 2002 die Abteilung Zukunftsforschung und  Trendtransfer der Volkswagen AG leitet. „Vernetzt denken tun wir,  vernetzt handeln noch nicht. Eine gelebte Vernetzung wird eine Region  stark machen“, meinte der Volkswagen-Futurologe.</p>
<p>In seinem Referat zu „Technologien und Mobilität der Zukunft“ gab er  einen pointierten Einblick, mit welchen Fragen sich seiner Meinung nach  die Automobilbranche in den nächsten Jahren auseinandersetzen werden  müsse. Dabei definierte der 50-Jährige als Schlüsselfaktoren der  Mobilität den Klimawandel, die Energieversorgung, die Technologieentw</p>
<p>icklung und die Informationsgesellschaft. Zudem sei die Robotik  zukünftig ein wesentliches Feld. Mögliche Szenarien seien das  1-Liter-Auto oder ein „Zero Impact“, ohne lokalen Fußabdrücke, sowie die  Vernetzung der Fahrzeuge untereinander. Wolfgang Müller-Pietralla  sprach von Schlagworten wie dem Energiehunger, dem hybriden Kunden und  neuen, intelligenten und zugleich vernetzten Produkten, dem digitalen  und individuellen Reiseverhalten der Gesellschaft und den neuen  Anforderungen an ein vernetztes Auto als Lebensraum. <br />
 Die perspektivische Ausrichtung der Automobilindustrie ist aufgrund der  Vielzahl an Automobilzulieferunternehmen für die Region ein wichtiger  Wirtschaftsfaktor. In Südwestfalen sind 30.000 Menschen in dieser  Branche beschäftigt. Ein Baustein der Veranstaltungsreihe, das  Automotive Forum Südwestfalen, setzt hier an und diskutierte mit  Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft mögliche Perspektiven für die  regionale Wirtschaft.</p>
<p>Die Initiative wurde 1997 von der Universität Siegen und den  Wirtschaftsjunioren Südwestfalen ins Leben gerufen und wird in diesem  Jahr bereits zum siebten Mal unter Mitwirkung von zahlreichen regionalen  Akteuren und Partner durchgeführt. Dabei beschäftigen sich die  Workshops jeweils mit aktuellen Themen.</p>
<p>Im Kontext der Veranstaltungsreihe „Region im Dialog 2010“ finden  noch bis zum 29. April weitere Workshops statt.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingenieurwissenschaftliches Kolloquium / Region im Dialog 
Der 1. Termin im Sommersemester 2010 der rennomierten Veranstaltungsreihe des „Ingenieurwissenschaftlichen Kolloquiums“ findet in Kooperation mit der Initiative „Region im Dialog“ am 14. April 2010 in Wissen statt. Im Zeitraum vom 13. bis 29. April werden dabei an verschiedenen Standorten praxisnahe Beiträge aus Wissenschaft und Wirtschaft angeboten, die gleichermaßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ingenieurwissenschaftliches Kolloquium / Region im Dialog </strong></h2>
<p><strong>Der 1. Termin im Sommersemester 2010 der rennomierten Veranstaltungsreihe des „Ingenieurwissenschaftlichen Kolloquiums“ findet in Kooperation mit der Initiative „Region im Dialog“ am 14. April 2010 in Wissen statt. Im Zeitraum vom 13. bis 29. April werden dabei an verschiedenen Standorten praxisnahe Beiträge aus Wissenschaft und Wirtschaft angeboten, die gleichermaßen einen Mehrwert für Praktiker und Theoretiker bieten. Die Veranstaltungsreihe bietet dabei interessante Themen zu aktuellen Diskursen und versteht sich zugleich als Plattform zum regionalen Austausch für ein starkes regionales Netzwerk. </strong></p>
<p>Das gastgebende Unternehmen, die TIME GmbH (Technologie-Institut für Metall und Engineering GmbH) in Wissen an der Sieg, empfängt interessierte Zuhörer um 16.15 Uhr zu facettenreichen Vorträgen zum Themenspektrum „Menschen und Methoden – Erfolgsfaktoren der Produktentwicklung“.</p>
<p>Das Thema des ersten Vortrags lautet Value Management, TRIZ, Wertanalyse – erfolgreich im Team. Prof. Dr.- Ing. Rainer Lohe (Universität Siegen) erörtert Details über die wertorientierte Arbeitsweise und die interdisziplinäre Teamarbeit in der Unternehmensebene. Das Value Management als Weiterentwicklung der Wertanalyse verbindet in allen Bereichen die unterschiedlichen Stärken der einzelnen Methoden. Hierzu gehören neben dem Wertanalysearbeitsplan z.B. auch Komponenten der TRIZ. Die interdisziplinäre Teamarbeit bietet dabei die Grundlage, diese Instrumente zielführend anzuwenden.  Der Vortrag führt in die Thematik ein und zeigt verschiedene Möglichkeiten der Anwendung anhand von Beispielen auf.</p>
<p><span id="more-648"></span>Lean und Six Sigma – Eine erfolgreiche Verbindung, so lautet der Titel des zweiten Referats von  wird Bernd Garzinsky von der M+M Management + Marketing Consulting GmbH (Kassel) über den Stellenwert und den gedanklichen Hintergrund beim Einsatz von Design for Six Sigma. Transparent wird dabei auch, zu welchen Folgen Fehler bei der Entwicklungsarbeit führen können. Der Lean Ansatz bringt zum eher analytisch geprägten Vorgehen bei Six Sigma eine wichtige Komponente der Arbeitskultur hinein und verbindet dies mit dem fernöstlich geprägten Streben nach Perfektion. Hieraus wird in der Symbiose eine interessante Vorgehensweise zum Entwickeln von marktorientierten Produkten mit hoher Qualitätssicherheit und zu minimalen Kosten. Anhand praktischer Beispiele werden die Inhalte veranschaulicht.</p>
<p>Abgerundet wird die Veranstaltung durch den dritten Vortrag mit dem Thema Konfliktbewältigung in der Moderation. Regina von Diemer (Industrielle Psychologie und Institut für Persönliche Qualität, Königstein i. T.) wird in ihrem Vortrag über das dem Konflikt innewohnende destruktive Potenzial und die Emotionalität referieren, die es in der Moderation zu bewältigen oder vielleicht sogar nutzbringend einzusetzen gilt. Handelt es sich um einen offenen Konflikt, kann man bereits im Vorfeld geeignete Schritte zur Deeskalation planen, um so die Arbeitsfähigkeit einer Gruppe möglichst schnell herzustellen. Darüber hinaus muss der Moderator darauf achten, dass er nicht selbst Auslöser eines Konflikts ist (Sprache, Verhalten, Spielregeln…). Sensibilität und Empathie sind deshalb zwei wesentliche Kompetenzen eines Moderators. Auf die drei Konfliktarten Motiv-, Ziel- und Rollen- oder Interessenskonflikt kann in der Moderation mittels geeigneter Einwände spezifisch eingegangen werden. Es geht in allen Fällen darum, Verhärtungen aufzulösen, Handlungsfähigkeit herzustellen und Verbesserungen herbeizuführen. Der Perspektivenwechsel und die Kreativität sind dabei die wichtigsten Hilfen auf dem Weg zur Konfliktbewältigung.</p>
<p>Anmeldung unter Tel.: 0271 740-4636 (Frau Geschke) oder per E-Mail kcm@uni-siegen.de.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.region-im-dialog.de</p>
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		<title></title>
		<link>http://region-im-dialog.de/archives/presseinformation-rid-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vollständige Programm von &#8220;Region im Dialog 2010&#8243; können Sie hier herunterladen:
 Rid2010_Programmflyer
 Für eine starke Region: Transfer zwischen Praxis und Wissenschaft
Die Universität Siegen organisiert in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen und den Wirtschaftjunioren Westerwald/Sieg, sowie dem Industrie- und Handelsclub Südwestfalen die Veranstaltungsreihe „Region im Dialog 2010“ und bietet dabei sieben Workshops. 
 
 In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vollständige Programm von &#8220;Region im Dialog 2010&#8243; können Sie hier herunterladen:<br />
 <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Rid2010_Programmflyer_kl1.pdf">Rid2010_Programmflyer</a></p>
<h2><strong><a title="http://region-im-dialog.de/wp-admin" href="../wp-admin"> </a>Für eine starke Region: Transfer zwischen Praxis und Wissenschaft</strong></h2>
<p><strong>Die Universität Siegen organisiert in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen und den Wirtschaftjunioren Westerwald/Sieg, sowie dem Industrie- und Handelsclub Südwestfalen die Veranstaltungsreihe „Region im Dialog 2010“ und bietet dabei sieben Workshops. <br />
 </strong><br />
 In der Zeit vom 13. bis 29. April werden dabei interessante Beiträge zu aktuellen, regionalrelevanten Themen angeboten. Die Workshops zeichnen sich durch Referate aus Praxis und Wissenschaft aus und werden jeweils von einem Professor der Universität Siegen moderiert. In Zusammenarbeit mit regionalen Partnern werden die Veranstaltungen an verschiedenen Standorten in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe und Altenkirchen durchgeführt.</p>
<p>Die Universität Siegen weiß um ihre Verantwortung gegenüber der Region und versteht sich als wichtiger Partner für ein starkes Netzwerk. Dabei ist der Austausch der heimischen Wirtschaft mit Akteuren der Hochschule von großer Bedeutung. Mit der Veranstaltungsreihe „Region im Dialog“ soll ein aktiver Transferbeitrag zu relevanten Themen für und mit den Akteuren der Region geleistet werden.</p>
<p>„Wir wollen die Kooperation zwischen der Wissenschaft und der Praxis in der Zukunft noch weiter intensivieren. Wir sind eine Universität mit starker Forschung, die einen großen Praxisbezug hat. Gerade hier in der Region wollen wir deshalb langfristig eine noch stärkere Kooperationskultur aufbauen und die Forschung und das Know-how der Universität über Kooperationsprojekte und -veranstaltungen wie ,Region im Dialog’ dazu einsetzen, dass die Universität und die Praxis in der Zukunft noch mehr voneinander profitieren können. Dazu werden wir ein Kooperationszentrum für Wissenschaft und Praxis etablieren, mit dem wir diese Ausrichtung in der Zukunft noch schlagkräftiger verfolgen können&#8221;, erklärt Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Prorektorin für Industrie, Technologie und Wissenstransfer.</p>
<p>Die Initiative „Region im Dialog“ findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. Sie wurde 1997 ins Leben gerufen. Unterstützt wird diese von regionalen Akteuren wie den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein, der IHK Siegen und Koblenz, ASIO – Agentur für Struktur- und Innovationsförderung im Kreis Olpe, dem Arbeitgeberverband Olpe, der Unternehmerschaft Siegen-Wittgenstein und der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen. <br />
 <strong><br />
 Zukunftsaussichten von Volkswagen-Futurologe als Auftakt</strong><br />
 Zum Auftakt konnten die Veranstalter Wolfgang Müller-Pietralla, den Leiter der Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer der Volkswagen AG, gewinnen. Der Volkswagen-Futurologe beschäftigt sich mit der Frage, wie die Mobilität und deren Technologien von Morgen aussehen. Die perspektivische Ausrichtung der Automobilindustrie auf die zukünftigen Anforderungen dieses Sektors sind aufgrund der Vielzahl an regionalen Automobilzulieferunternehmen für die Region ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 13. April ab 18 Uhr in der Stadthalle Olpe statt.</p>
<p><strong>Neue Perspektiven für Automotive</strong><br />
 Eine Besonderheit der diesjährigen Veranstaltungsreihe ist die Integration des Automotive Forums Südwestfalen. Das Forum bietet eine Plattform, um den Austausch zwischen Unternehmen untereinander, sowie der Hochschulen zu intensivieren und neue Perspektiven für diesen starken Wirtschaftsbereich zu schaffen. Neben der Auftaktveranstaltung finden am 13. und 14. April zwei Workshops auf der Burg Schnellenberg in Attendorn zu den Leitgedanken „Neue Technologien“ und „Zukunftstrends“ statt.<br />
 <span id="more-85"></span></p>
<p><strong>Für jeden Geschmack was dabei</strong><br />
 Mit dem Themengebiet „Menschen und Methoden – Erfolgsfaktoren der Produktentwicklung“ setzt sich der Workshop am 14. April im Technologieinstitut für Metal und Engineering GmbH auseinander. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Ing. Rainer Lohe, der das Institut für Konstruktion der Universität Siegen leitet. In den Referaten geht es um wertorientierte Arbeitsweise und deren Anwendungen und Methoden.</p>
<p>Die Region braucht engagierte Nachwuchsunternehmer, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen. Die Universität Siegen unterstützt junge Existenzgründer durch ein breites Beratungs- und Veranstaltungsangebot. Beim Praktikerforum „Meet &amp; Greet“ werden vier Gründerkonzepte vorgestellt, die durch die IHK Siegen und das Gründerbüro der Uni Siegen betreut werden. Eine Jury, bestehend aus regionalen Akteuren, bewertet die Konzepte. Die Veranstaltung findet am 20. April bei der Sparkasse Siegen statt. Zusätzlich zu den Präsentationen der Start Up’s wird Prof. Ulrich Braukmann, vom Institut für Gründungs- und Innovationsforschung, Bergische Universität Wuppertal, einen Impulsvortrag zum Thema „Gründungs- und Innovationsförderung an Hochschulen“ halten. Als Leiter des Gründerbüros der Universität Siegen stellt Kai Althoff die Gründungsaktivitäten und Perspektiven der Hochschulen dar.</p>
<p>Aktuell gehört zu den Hype-Themen der Marketingbranche das „Neuromarketing“: Was läuft bei Kaufentscheidungen im Gehirn ab? Welche Erkenntnisse aus der Hirnforschung können hierzu genutzt werden? Gibt es einen „Kauf-Knopf“ im Gehirn? Der Workshop am 27. April in der Sparkasse Siegen widmet sich der These „Neuromarketing: Neues Denken? Neue Wege?“. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein. Sie leitet den Lehrstuhl für Marketing und ist zugleich Prorektorin für Industrie, Technologie und Wissenstransfer der Universität Siegen.</p>
<p>Neue Produkte kommen immer schneller, variantenreicher und unter immer größerem Kosten- und Qualitätsdruck auf den Markt. Mit dieser Entwicklung beschäftigt sich der Workshop „Digitale Fabrik – Mehr Wertschöpfung mittels Simulationsverfahren“, der am 29. April in Burbach stattfindet. Moderator ist Prof. Dr. Ing. Michael Weyrich vom Institut für Fertigungstechnik der Uni Siegen.</p>
<p>Anmeldungen für die einzelnen Veranstaltungen an andrea.suessmann@uni-siegen.de.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
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		<title>Eröffnungsveranstaltung: Technologien und Mobilität der Zukunft</title>
		<link>http://region-im-dialog.de/archives/eroffnungsveranstaltung-technologien-und-mobilitat-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auftaktveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Region im Dialog 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://region-im-dialog.de/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[
Standort Olpe, 13.04.2010
 Wann?    18:00 Uhr
 Wo ? Stadthalle Olpe, Olpe
Wie sehen die Ideen für die Gesellschaft, die Technik und die Mobilität sowie deren Technologien von morgen aus? Welchen Herausforderungen müssen sich die Menschen zukünftig stellen? Dabei kommt es darauf an, den Blick auf das Denkbare, noch Unsichtbare zu schärfen. Der Volkswagen-Futurologe Müller-Pietralla beschäftigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr style="width: 185px;" />
<p><strong>Standort Olpe, 13.04.2010<br />
 Wann?    18:00 Uhr<br />
 Wo ? Stadthalle Olpe, Olpe<a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2292.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-689" title="Region im Dialog 13-4-10 -2292" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2292.jpg" alt="" width="384" height="257" /></a></strong></p>
<p>Wie sehen die Ideen für die Gesellschaft, die Technik und die Mobilität sowie deren Technologien von morgen aus? Welchen Herausforderungen müssen sich die Menschen zukünftig stellen? Dabei kommt es darauf an, den Blick auf das Denkbare, noch Unsichtbare zu schärfen. Der Volkswagen-Futurologe Müller-Pietralla beschäftigt sich nicht mit dem, was schon da ist. Er schärft den Blick für die Zukunft und führt die Erkenntnisse mit Hilfe von Roadmaps und Zukunftsstudien ins Unternehmen zurück.</p>
<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Volker Grienitz, Universität Siegen, Institut für Fertigungstechnik</p>
<p><span id="more-153"></span><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010-02-26-wegbeschreibung-Stadthalle-Olpe.pdf">»Anfahrtsskizze</a><br />
 <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Technologien-und-Mobilität.klein_.pdf">»Programm</a></p>
<h2><strong><br />
</strong></h2>
<blockquote>
<h2>Der Referent</h2>
<p><strong>Wolfgang Müller-Pietralla</strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/clip_image_Müller-pietralla.jpg"><img class="alignright  size-thumbnail wp-image-569" title="clip_image_Müller pietralla" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/clip_image_Müller-pietralla-118x150.jpg" alt="" width="118" height="150" /></a><br />
 <em>Leiter der Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer, Volkswagen Konzern Forschung</em></p>
<p>Wie sehen die Ideen für die Gesellschaft, die Technik und die Mobilität sowie deren Technologien von morgen aus? Welchen Herausforderungen müssen sich die Menschen zukünftig stellen? Dabei kommt es darauf an, den Blick auf das denkbare, noch unsichtbare zu schärfen. Der Volkswagen-Futurologe Müller-Pietralla beschäftigt sich nicht mit dem, was schon da ist. Er schärft den Blick für die Zukunft und führt die Erkenntnisse mit Hilfe von Roadmaps und Zukunftsstudien ins Unternehmen zurück.</p>
</blockquote>
<blockquote><p>Wolfgang Müller-Pietralla, Diplom-Biologe, ist seit 1992 im Volkswagen-Konzern tätig und war dort zunächst zuständig für den Aufbau eines konzernweiten Umweltmanagement- systems.  Von 1997 bis 2002 war er in unterschiedlichen,  gestalterischen Funktionen für die AUTOSTADT GmbH in Wolfsburg tätig. Seit 2002 leitet er die Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer im Volkswagen-Konzern. Im Fokus steht neben der Analyse und Projektion von Zukunftsfaktoren, deren Übersetzung in Unternehmensstrategien, Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte.</p>
<hr style="width: 2362px;" />
<h2><strong>Impressionen</strong></h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311542.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -41311542" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311542.jpg" alt="" height="254" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2292.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -2292" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2292.jpg" alt="" height="175" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-6306.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -6306" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-6306.jpg" alt="" height="175" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2283.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -2283" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2283.jpg" alt="" height="175" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-6313.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -6313" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-6313.jpg" alt="" height="175" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311321.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -4131132" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311321.jpg" alt="" height="198" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2272.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -2272" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-2272.jpg" alt="" height="198" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-4131152.jpg"><img title="Region im Dialog 13-4-10 -4131152" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-4131152.jpg" alt="" height="293" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automotive Forum Südwestfalen &#8211; Neue Technologien</title>
		<link>http://region-im-dialog.de/archives/automotive-forum/</link>
		<comments>http://region-im-dialog.de/archives/automotive-forum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Forum Südwestfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Region im Dialog 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Standort Olpe, 13.04.2010
 Wann?    13:00 Uhr
 Wo ?        Burg Schnellenberg, Attendorn        
 
Im Automobil von heute und der Zukunft befinden sich viele Einzeltechnologien und Werkstoffe im Wettbewerb. Die Ziele der Automobilhersteller bzw. Zulieferer sind unterschiedlicher Natur, bspw. im Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs oder zur Verbesserung der Prozessreife für die kostenoptimierte Herstellbarkeit. Diese Session [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Standort Olpe, 13.04.2010<br />
 Wann?    13:00 Uhr<br />
 Wo ?        Burg Schnellenberg, Attendorn        <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311201.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-700" title="Region im Dialog 13-4-10 -4131120" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-13-4-10-41311201.jpg" alt="" width="755" height="357" /></a><br />
 </strong></p>
<p>Im Automobil von heute und der Zukunft befinden sich viele Einzeltechnologien und Werkstoffe im Wettbewerb. Die Ziele der Automobilhersteller bzw. Zulieferer sind unterschiedlicher Natur, bspw. im Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs oder zur Verbesserung der Prozessreife für die kostenoptimierte Herstellbarkeit. Diese Session gibt einen ausgewählten Überblick über neue Einsatzpotenziale von Werkstoffen (Stahl, Aluminium, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe) und deren Technologien für die Anwendung.</p>
<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Bernd Engel. Universität Siegen, Institut für Fertigungstechnik</p>
<p><span id="more-142"></span><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Automotive-Neue-Technologien.klein_.pdf">» Anfahrtsskizze<br />
 » Programm</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Referenten und Themen finden Sie unter <a href="http://www.automotive-suedwestfalen.de">www.automotive-suedwestfalen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automotive Forum Südwestfalen &#8211; Zukunftstrends</title>
		<link>http://region-im-dialog.de/archives/auomotive-forum-sudwestfalen-zukunftstrends/</link>
		<comments>http://region-im-dialog.de/archives/auomotive-forum-sudwestfalen-zukunftstrends/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Forum Südwestfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Region im Dialog 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Standort Olpe, 14.04.2010
 Wann?    9:00 Uhr
 Wo ?        Burg Schnellenberg, Attendorn        
 
Die Strukturen im Fahrzeug von morgen werden sich grundlegend ändern und erhebliche Freiheitsgrade bspw. in der Gestaltung der Karosserie oder im Design ermöglichen. Welchen Beitrag bspw. die Elektronik und Kommunikationstechnologien dazu leisten können und müssen ist ein Kern dieser Session. Ebenso spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Standort Olpe, 14.04.2010<br />
 Wann?    9:00 Uhr<br />
 Wo ?        Burg Schnellenberg, Attendorn        <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-6345.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-703" title="Region im Dialog 14-4-10 -6345" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-6345.jpg" alt="" width="640" height="359" /></a><br />
 </strong></p>
<p>Die Strukturen im Fahrzeug von morgen werden sich grundlegend ändern und erhebliche Freiheitsgrade bspw. in der Gestaltung der Karosserie oder im Design ermöglichen. Welchen Beitrag bspw. die Elektronik und Kommunikationstechnologien dazu leisten können und müssen ist ein Kern dieser Session. Ebenso spielen die intelligente Ausgestaltung der Wertschöpfungsketten von der Idee bis zum Produkt eine nachhaltige Rolle für den Erfolg im internationalen Wettbewerb.</p>
<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich Universität Siegen, Institut für Fertigungstechnik</p>
<p><span id="more-148"></span><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010-02-08-Anfahrt-zum-Burghotel-Schnellenberg-mit-Bild1.pdf">» Anfahrtsskizze</a><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Automotive-Zukunftstrends.klein_.pdf"><br />
 » Programm</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Referenten und Themen finden Sie unter <a href="http://www.automotive-suedwestfalen.de/">www.automotive-suedwestfalen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschen und Methoden  &#8211; Erfolgsfaktoren der Produktentwicklung</title>
		<link>http://region-im-dialog.de/archives/menschen-und-methoden/</link>
		<comments>http://region-im-dialog.de/archives/menschen-und-methoden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen und Methoden - Erfolgsfaktoren der Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Region im Dialog 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Standort Altenkirchen, 14.04.2010
 Wann?    16:00 Uhr
 Wo ?        TIME GmbH, Wissen 
Die Wertanalyse ist eine bewährte Vorgehensweise in der Produktentwicklung. Das Value Management als Weiterentwicklung der Wertanalyse baut auf diesem starken Fundament auf und bringt die wertorientierte Arbeitsweise und die interdisziplinäre Teamarbeit in der Unternehmensebene zur Anwendung. Es verbindet in allen Bereichen die unterschiedlichen Stärken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2337.jpg"><br />
 </a></p>
<p><strong>Standort Altenkirchen, 14.04.2010<br />
 Wann?    16:00 Uhr<br />
 Wo ?        TIME GmbH, Wissen <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2360.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-669" title="Region im Dialog 14-4-10 -2360" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2360.jpg" alt="" width="358" height="239" /></a></strong></p>
<p>Die Wertanalyse ist eine bewährte Vorgehensweise in der Produktentwicklung. Das Value Management als Weiterentwicklung der Wertanalyse baut auf diesem starken Fundament auf und bringt die wertorientierte Arbeitsweise und die interdisziplinäre Teamarbeit in der Unternehmensebene zur Anwendung. Es verbindet in allen Bereichen die unterschiedlichen Stärken der einzelnen Methoden. Hierzu gehören neben dem Wertanalysearbeitsplan z.B. auch Komponenten der TRIZ. Interdisziplinäre Teamarbeit bietet dabei die Grundlage, diese Instrumente zielführend anzuwenden.</p>
<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Rainer Lohe, Institut für Konstruktion</p>
<p><span id="more-6"></span><a href="../wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Menschen-und-Methoden.klein_.pdf">» </a><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/dalex_anfahrtsskizze_de1.pdf">Anfahrtsskizze</a><br />
 <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Menschen-und-Methoden.klein_.pdf">» Programm</a></p>
<blockquote>
<h2></h2>
<hr style="width: 100%;" />
<h2><strong>Referenten</strong></h2>
<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Lohe.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-123" title="Foto_Lohe" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Lohe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Prof . Dr.-Ing. Rainer Lohe</strong><br />
 <em>Universität Siegen, Institut für Konstruktion</em></p>
<p>Prof. Lohe ist seit 1997 an der Universität Siegen tätig. Er leitet das Institut für Konstruktion.  Seine Forschungsschwerpunkte sind Konstruktionstechnik, CAD und Mechatronik. Lohe ist Mitglied des VDI-Fachbeirates &#8220;Getriebetechnik&#8221; und Leiter des Arbeitskreises &#8220;Konstruktion/Entwicklung&#8221; im VDI-Bezirksverein Siegen.</p>
<p>Der Titel seines Vortrags lautet „<strong>Value Management, TRIZ, Wertanalyse – erfolgreich im Team“</strong>. Die Wertanalyse ist eine bewährte Vorgehensweise in der Produktentwicklung. Das Value Management als Weiterentwicklung der Wertanalyse baut auf diesem starken Fundament auf und bringt die wertorientierte Arbeitsweise und die interdisziplinäre Teamarbeit in der Unternehmensebene zur Anwendung. Es verbindet in allen Bereichen die unterschiedlichen Stärken der einzelnen Methoden. Hierzu gehören neben dem Wertanalysearbeitsplan z.B. auch Komponenten der TRIZ. Interdisziplinäre Teamarbeit bietet dabei die Grundlage, diese Instrumente zielführend anzuwenden.<br />
 Der Vortrag führt den interessierten Zuhörer in die Thematik ein und zeigt verschiedene Möglichkeiten der Anwendung anhand von Beispielen auf.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/bernd-garzinsky.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-124" title="bernd garzinsky" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/bernd-garzinsky.jpeg" alt="" width="81" height="118" /></a>Bernd Garzinsky, Seniorberater</strong><em><br />
 M+M Consulting GmbH, Kassel</em></p>
<p>Bernd Garzinsky ist Seniorberater und Mitglied der Geschäftsleitung der M+M Six Sigma Akademie und der M+M Management + Marketing Consulting GmbH in Kassel. Er ist Assessor der European Foundation for Quality Management (EFQM), zudem  Qualitätsfachingenieur und Six Sigma Master Black Belt. Er verfügt über  langjährige Erfahrung als Führungskraft in internationalen Konzernen. Seine Beratungsschwerpunkte sind: Six Sigma, Prozessoptimierung / KVP, Qualitätsmanagement und Management von Veränderungen, Business Excellence, Management von Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, Mess- und Steuerungsinstrumente / BSC. Garzinsky hat Projekterfahrungen insbesondere in den Branchen Maschinenbau und Automobilzulieferer, Gummi und Kunststoffverarbeitung, IT, Logistik und Transportwesen u.ä.</p>
<p>Bernd Garzinsky referiert zum Thema « <strong>Lean und Six Sigma &#8211; eine erfolgreiche Verbindung »</strong>. Dabei setzt er sich mit der Frage auseinander, welchen Stellenwert und welcher gedankliche Hintergrund sich hinter dem Einsatz von Design for Six Sigma verbergen und wie hier methodisch eine Null-Fehler fähige Entwicklungsarbeit geleistet werden kann. Transparent wird dabei auch, zu welchen Folgen Fehler bei der Entwicklungsarbeit führen können. Der Lean Ansatz bringt &#8211; zum eher analytisch geprägten Vorgehen bei Six Sigma &#8211; eine wichtige Komponente der Arbeitskultur hinein und verbindet dies mit dem fernöstlich geprägten Streben nach Perfektion.<br />
 Resultat dieser Symbiose: ein interessanter Prozess zur Entwicklung von marktorientierten Produkten mit hoher Qualitätssicherheit und zugleich minimalen Kosten.</p>
<p><strong>Dipl. Psych. Regina von Diemer</strong><em><br />
 Industrielle Psychologie und Institut für Persönliche Qualität, Königstein i. T.<a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/regina-von-diemer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-138" title="regina von diemer" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/regina-von-diemer.jpg" alt="" width="120" height="168" /></a></em></p>
<p>Dipl.-Psych. Regina von Diemer begann ihre berufliche Laufbahn im Qualitätsmana­gement der Philips AfW, Wetzlar, Seit 1980 ist sie selbstständige Unternehmensbe­raterin: IP – Industrielle Psychologie, Königstein. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit bil­den die Human-Factor-Aspekte in Verbindung mit Managementsystemen und Orga­nisationsentwicklung. In der Begleitung von Veränderungsprozessen hat von Diemer zahlreiche Erfahrungen in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen im In- und Ausland sammeln können. Sie war zwölf Jahre Vorstandsmitglied der Deut­schen Gesellschaft für Qualität e.V. Zur Förderung des Lernens in komplexen dy­namischen Prozessen gründete sie 2006 das IPQ – Institut für Persönliche Qualität.</p>
<p>Regina von Diemer referiert zum Thema <strong>&#8220;Konfliktbewältigung in der Moderation</strong>&#8220;. Die Besonderheit beim Konflikt ist das ihm innewohnende destruktive Potenzial und die Emotionalität, die es in der Moderation zu bewältigen oder  sogar nutzbringend einzusetzen gilt. Handelt es sich um einen offenen Konflikt, kann man bereits im Vorfeld geeignete Schritte zur Deeskalation planen, um so die Arbeitsfähigkeit einer Gruppe möglichst schnell herzustellen. Darüber hinaus muss der Moderator darauf achten, dass er nicht selbst Auslöser eines Konflikts ist. Sensibilität und Empathie sind deshalb zwei wesentliche Kompetenzen eines Moderators.</p>
<p>Bei plötzlich aufkeimenden Konflikten sind drei Ebenen wichtig:</p>
<p>1. Die Einstellung zum Konflikt, wie kann man einen Konflikt möglichst früh wahrnehmen und ansprechen.<br />
 2. Die Entlastung, wie deeskaliert man durch Konkretisierung.<br />
 3. Die Aktivierung, wie führt man ein Verbesserung, vielleicht sogar eine Lösung herbei.</p>
<p>Auf die drei Konfliktarten Motiv-, Ziel- und Rollen- oder Interessenskonflikt kann in der Moderation mittels geeigneter Einwände spezifisch eingegangen werden. Es geht in allen Fällen darum, Verhärtungen aufzulösen, Handlungsfähigkeit herzustellen und Verbesserungen herbeizuführen. Der Perspektivenwechsel und die Kreativität sind dabei die wichtigsten Hilfen auf dem Weg zur Konfliktbewältigung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<hr style="width: 100%;" />
<h2><strong>Impressionen</strong></h2>
<blockquote>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-4141242.jpg"><img title="Region im Dialog 14-4-10 -4141242" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-4141242.jpg" alt="" height="155" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-4141231.jpg"><img title="Region im Dialog 14-4-10 -4141231" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-4141231.jpg" alt="" height="155" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2353.jpg"><img title="Region im Dialog 14-4-10 -2353" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2353-150x150.jpg" alt="" height="148" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2337.jpg"><img title="Region im Dialog 14-4-10 -2337" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2337.jpg" alt="" height="148" /></a></td>
<td>
<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2360.jpg"><img title="Region im Dialog 14-4-10 -2360" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-14-4-10-2360-150x150.jpg" alt="" height="148" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praktikerforum &#8220;Meet &amp; Greet&#8221;</title>
		<link>http://region-im-dialog.de/archives/praktikerforum-meet-greet/</link>
		<comments>http://region-im-dialog.de/archives/praktikerforum-meet-greet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikerforum "Meet & Greet"]]></category>
		<category><![CDATA[Region im Dialog 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://region-im-dialog.de/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Standort Siegen, 20.04.2010
 Wann?    16:00 Uhr
 Wo ?        Sparkasse Siegen, Siegen     
 
Das Praktikerforum ist eine Veranstaltung des Gründerbüros der Universität Siegen, die jungen Start Up&#8217;s die Möglichkeit bietet sich und ihre Geschäftsidee regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Finanzen und Muliplikatoren vorzustellen. Das Feedback in dieser Runde ist dabei für die Existenzgründer besonders wichtig.
Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Standort Siegen, 20.04.2010<br />
 Wann?    16:00 Uhr<br />
 Wo ?        Sparkasse Siegen, Siegen     <br />
 </strong></p>
<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201402.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-750" title="Region im Dialog 20-04-10 -4201402" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201402.jpg" alt="" width="476" height="357" /></a>Das Praktikerforum ist eine Veranstaltung des Gründerbüros der Universität Siegen, die jungen Start Up&#8217;s die Möglichkeit bietet sich und ihre Geschäftsidee regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Finanzen und Muliplikatoren vorzustellen. Das Feedback in dieser Runde ist dabei für die Existenzgründer besonders wichtig.</p>
<p>Prof. Braukmann von der Universität Wuppertal, die dreimal in der bundesweiten Evaluation der gründungsfreundlichsten Universität auf Platz 1 gerankt wurde, referiert über die zukünftige Ausrichtung der Gründungs- und Innovationsförderung aus Universitäten, am Wuppertaler Beispiel.</p>
<p>Die Universität Siegen blickt auf mehr als zehn Jahre in der Unternehmerausbildung zurück. Seit gut zwei Jahren verstärkt die Hochschule mit Projektförderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im EXIST-Förderprogramm ihre Bemühungen deutlich.  Den aktuellen Stand der Aktivitäten im Bereich Bartung und Betreuung der Existenzgründer stellt Kai Althoff, der Leiter des Gründerbüros der Uni Siegen dar.</p>
<p>Moderation: Kai Althoff, Leiter Gründerbüro der Universität Siegen <span id="more-161"></span></p>
<blockquote><p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Sparkasse-Siegen-anfahrtskizze.pdf">» Anfahrtsskizze</a><br />
 <a href="../wp-content/uploads/Sparkasse-Siegen-anfahrtskizze.pdf">» </a><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Praktikerforum.klein_1.pdf">Programmflyer</a></p>
</blockquote>
<blockquote>
<h2><strong>Die Referenten</strong></h2>
<p><strong>Kai Althoff</strong><br />
 <em> Leiter Gründerbüro der Universität Siegen<a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Kai-Althoff_Kleinformat_Farbe.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-167" title="Foto_Kai Althoff_Kleinformat_Farbe" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Kai-Althoff_Kleinformat_Farbe.jpg" alt="" width="119" height="178" /></a></em></p>
<p><strong> </strong>Kai Althoff ist als Leiter des Gründerbüros der Universität Siegen und als Projektleitung von „Die Unternehmer-Uni“ (Förderung durch BMWI/ESF im Rahmen der EXIST-Initiative des BMWI zur Forcierung von Unternehmensgründungen a. d. Wissenschaft) seit August 2008 tätig. Er promoviert am Lehrstuhl für BWL, zum Themengebiet „Unternehmerische Universität“ aus multiperspektivischer Sicht.</p>
<p>Mit dem Vortrag <strong>&#8220;A</strong><strong>uf dem Weg zur Unternehmerischen Universität &#8211; Gründungsaktivitäten und Perspektiven in Siegen&#8221;</strong> stellt er den Status Quo und die Herausforderungen dieses Bereich dar. Die Universität Siegen blickt auf mehr als zehn Jahre in der Unternehmerausbildung zurück. Seit gut zwei Jahren verstärkt die Hochschule mit Projektförderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im EXIST-Förderprogramm ihre Bemühungen deutlich. Insbesondere die interdisziplinäre Ausbildung unternehmerischer Kompetenzen und die deutliche Ausweitung der Angebote über den klassischen wirtschaftswissenschaftlichen Ansatz hinaus stehen dabei im Fokus. Im Ranking der LMU München 2009 belegt die Universität Siegen einen beachtlichen 15 Platz bei den bundesweit besten Adressen der Unternehmerausbildung. Eine Verbesserung um über 30 Plätze im Vergleich zur Studie 2007.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Prof. Dr. Ulrich Braukmann</strong><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/braukmann_unimag.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-168" title="braukmann_unimag" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/braukmann_unimag.jpg" alt="" width="114" height="167" /></a><br />
 <em> Institut für Gründungs- und Innovationsforschung, Bergische Universität Wuppertal</em></p>
<p>Prof. Braukmann ist Gründer und Direktor (mit Lambert T. Koch) des (von der Schumpeter School of Business and Econo-mics gemäß Förderauflagen in EXIST nachhaltig finanzierten) Wuppertaler Instituts für Gründungs- und Innovationsforschung der Bergischen Universität Wuppertal, die dreimal in der bundesweiten Evaluation der gründungsfreundlichsten Universität (Regensburger Studie von Jürgen Schmude) auf Platz 1 gerankt wurde. Zudem ist er Mitglied des Senats (Senator) der Bergischen Universität Wuppertal und Mitglied des Fachbereichsrates der Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universität.</p>
<p>Sein Referatsthema lautet<strong> &#8220;Das Wuppertaler Memorandum zur zukünftigen Ausrichtung der Gründungs- und Innovationsförderung aus Universitäten&#8221;</strong>. In der heutigen Zeit gewinnt der Bereich der Innovations- und Gründungsförderung aus Universitäten und Förderungseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Sowohl das Bewusstsein als auch das Interesse unter Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeitern u. a. für eine unternehmerische Selbstständigkeit hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie bringen eine erhöhte Bereitschaft zur Unternehmensgründung mit sich. Dieser Trend wird nicht zuletzt durch diverse Wettbewerbe und Programme (wie etwa EXIST) gefördert.</p>
<p>In seinem Vortrag zu diesem brisanten Thema wird Prof. Ulrich Braukmann aufzeigen, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden sollten und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um diese Art der Innovationsdynamik auch zukünftig erfolgreich voranzutreiben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><strong>Impressionen</strong></h2>
<blockquote>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-6490.jpg"><img title="Region im Dialog 20-04-10 -6490" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-6490.jpg" alt="" height="304" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201402.jpg"><img title="Region im Dialog 20-04-10 -4201402" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201402.jpg" alt="" height="167" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-2428.jpg"><img title="Region im Dialog 20-04-10 -2428" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-2428.jpg" alt="" height="167" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201423.jpg"><img title="Region im Dialog 20-04-10 -4201423" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201423.jpg" alt="" height="160" /></a></td>
<td><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201410.jpg"><img title="Region im Dialog 20-04-10 -4201410" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-20-04-10-4201410.jpg" alt="" height="160" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
</blockquote>
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		<title>Neuromarketing: Neues Denken? Neue Wege?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing: Neues Denken? Neue Wege?]]></category>

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		<description><![CDATA[Standort Siegen, 27.04.2010
 Wann?    16:00 Uhr
 Wo ?        Sparkasse Siegen
 
Neuromarketing ist seit einigen Jahren eines der Hype-Themen im Marketing. Erkenntnisse der Hirnforschung werden dabei genutzt, um zu erklären, wie Kaufentscheidungen im Gehirn der Menschen ablaufen und wie man sie beeinflussen kann. Als man 2002 zum ersten Mal publikumswirksam gezeigt hat, dass unterschiedliche Marken unterschiedliche Areale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Standort Siegen, 27.04.2010<a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Siegen-27-4-10-6759.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-786" title="Region im Dialog Siegen 27-4-10 -6759" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Region-im-Dialog-Siegen-27-4-10-6759.jpg" alt="" width="442" height="286" /></a><br />
 Wann?    16:00 Uhr<br />
 Wo ?        Sparkasse Siegen<br />
 </strong></p>
<p>Neuromarketing ist seit einigen Jahren eines der Hype-Themen im Marketing. Erkenntnisse der Hirnforschung werden dabei genutzt, um zu erklären, wie Kaufentscheidungen im Gehirn der Menschen ablaufen und wie man sie beeinflussen kann. Als man 2002 zum ersten Mal publikumswirksam gezeigt hat, dass unterschiedliche Marken unterschiedliche Areale im Gehirn der Nachfrager ansprechen, startete die Diskussion, ob es einen „Kauf-Knopf“ im Gehirn gibt und wie man diesen „Kauf-Knopf“ aktivieren könne.</p>
<p>Unklar ist jedoch bis heute: Kann man mit dem Blick in das Gehirn der Nachfrager tatsächlich das Kaufverhalten erklären? Kann man die Nachfrager über die Ansprache unbewusster Gehirnareale etwa manipulieren? Muss man das Marketingdenken völlig verändern und dazu übergehen, „Brain-Scripts“ zu untersuchen? Diese und weitere Fragen werden deshalb im Rahmen dieser Veranstaltung gestellt und hinterfragt.</p>
<p>Moderation: Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Lehrstuhl für Marketing</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Neuromarketing.klein_.pdf">» </a><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Sparkasse-Siegen-anfahrtskizze1.pdf">Anfahrtsskizze</a><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Neuromarketing.klein_.pdf"><br />
 </a><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/2010.03.09_Programmflyer_Ausschnitt_Neuromarketing.klein_.pdf">» Programm</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote>
<h2><strong>Programm</strong></h2>
<p><strong>Begrüßung:</strong><br />
 Harald Peter<br />
 <em>stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Siegen</em></p>
<p><strong>16:15 Uhr:</strong><br />
 Neuromarketing: Neues Denken? Neue Wege? Was steuert das Verhalten der Kunden?<br />
 <em> Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Lehrstuhl für Marketing, Universität Siegen</em></p>
<p><strong>17:00 Uhr:</strong><br />
 Neuroökonomie &#8211; hilft die Hirnforschung wirtschaftliches Verhalten besser zu verstehen?        <br />
 <em> PD Dr. Bernd Weber, Department of Epileptology, University of Bonn &amp; Head &#8211; NeuroCognition</em></p>
<p><strong>17:45 Uhr</strong><br />
 Gehirne denken sich nichts aus &#8211; kann Neuromarketing die Kraft der Marke wirklich ersetzen?<br />
 <em> Marco Petracca, Dipl. Marketingleiter SGMI, Senior Brand Consultant, PSV Marketing, Attendorn/ Siegen</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><strong>Die Referenten<br />
 </strong></h2>
<p><strong>Prof.  Dr. Hanna Schramm-Klein</strong><br />
 <em>Universität Siegen, Lehrstuhl für Marketing</em><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/schram-klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-511" title="schram-klein" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/schram-klein-277x300.jpg" alt="" width="155" height="166" /></a></p>
<p>Zum 1. April 2010 ist  Prof. Schramm-Klein (35) Prorektorin für Industrie, Technologie und Wissenstransfer der Universität Siegen. Ein Jahr zuvor hatte sie den Lehrstuhl für Marketing in Siegen übernommen. Ihre akademische Ausbildung hat sie an der Universität des Saarlandes absolviert. Sie war als Dozentin u. a. an Universitäten in St. Gallen, Graz, Santiago de Chile und Lyon tätig. Prof. Schramm-Klein ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>
<p>Sie  setzt sich mit der Thematik  <strong>&#8220;Neuromarketing: Neues Denken? Neue Wege? Was steuert das Verhalten der Kunden?&#8221; </strong>auseinander. <br />
 Neuromarketing ist seit einigen Jahren eines der Hype-Themen im Marketing. Erkenntnisse der Hirnforschung werden dabei genutzt, um zu erklären, wie Kaufentscheidungen im Gehirn der Menschen ablaufen und wie man sie beeinflussen kann. Als man 2002 zum ersten Mal publikumswirksam gezeigt hat, dass unterschiedliche Marken unterschiedliche Areale im Gehirn der Nachfrager ansprechen, startete die Diskussion, ob es einen „Kauf-Knopf“ im Gehirn gibt und wie man diesen „Kauf-Knopf“ aktivieren könne.</p>
<p>Unklar ist jedoch bis heute: Kann man mit dem Blick in das Gehirn der Nachfrager tatsächlich das Kaufverhalten erklären? Kann man die Nachfrager über die Ansprache unbewusster Gehirnareale etwa manipulieren? Muss man das Marketingdenken völlig verändern und dazu übergehen, „Brain-Scripts“ zu untersuchen? Diese und weitere Fragen werden deshalb im Rahmen dieser Veranstaltung gestellt und hinterfragt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>PD Dr. Bernd Weber</strong><br />
 <em>Department of Epileptology, University of Bonn &amp; Head &#8211; NeuroCognition | Imaging</em><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Bernd-Weber.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-121" title="Foto_Bernd Weber" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Bernd-Weber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Bernd Weber, geb. am 20. 7. 1976,  studierte Humanmedizin an der Universität Bonn und ist seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Epileptologie. Seit 2005 leitet er die Abteilung für strukturelle und funktionelle Bildgebung des Gehirns des Life&amp;Brain Centers in Bonn und beschäftigt sich neben der Erforschung der neuronalen Grundlagen von Gedächtnis, Sprache und Belohnungssystem, seit einigen Jahren intensiv mit der neuen Disziplin „Neuroökonomie“ und ihren praxisrelevanten Fragestellungen. Er ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied der neuen zentralen Einrichtung „Center for Economics and Neuroscience „ an der Universität Bonn.</p>
<p>Weber referiert zum Thema <strong>&#8220;Neuroökonomie &#8211; hilft die Hirnforschung wirtschaftliches Verhalten besser zu verstehen?&#8221;</strong>.</p>
<p>Neuroökonomie ist derzeit in Aller Munde. Es vergeht selten eine Woche, ohne dass neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft in den Medien verbreitet werden, die ein Gen für Risikoverhalten, das Areal im Gehirn für Kaufentscheidungen oder das Hormon für soziale Bindung gefunden hätten. Der Begriff Neuromarketing suggeriert dass nun Hirnforscher mit Ihren Methoden versuchen den naiven Konsumenten zum Kauf an sich nicht gewollter Produkte zu manipulieren. Gerade zu Beginn dieses Forschungsgebiets in den Anfängen des letzten Jahrzehnts wurden die Erwartungen an dieses Feld sehr hochgetrieben und aufgrund ihrer Nichterfüllung ebenso stark enttäuscht. Die Neurowissenschaftler, welche sich mit Konsumentenverhalten beschäftigen, haben primär das Ziel genau dieses Verhalten besser zu verstehen und die teilweise vorhandene Irrationalität von Menschen in Kaufsituationen zu untersuchen. In diesem Vortrag soll der Erkenntnisstand und die Hintergründe der neuroökonomischen Forschung dargelegt und ihr möglicher aktueller und zukünftiger Beitrag für das Verständnis ökonomischen Entscheidungsverhaltens aufgezeigt werden.</p>
<div><span style="font-size: x-small;"> </span><strong>Marco Petracca</strong></div>
<div><em>Dipl. Marketingleiter SGMI Senir Brand Consultant/ Leiter der Markenberatung</em></div>
<div><em><br />
 </em></div>
<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/petracca_psv1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-261" title="petracca_psv" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/petracca_psv1-298x300.jpg" alt="" width="155" height="155" /></a>Marco Petracca ist Leiter der Markenberatung bei der Psv Marketing GmbH in Siegen und Attendorn, und dort primär zuständig für markenorientierte Unternehmensentwicklung und strategische Kommunikation im B-to-B. Mittlerweile blickt er auf über 15 Jahre Erfahrung in der Werbe- und Kommunikationsbranche zurück. Ferner hat er das Studium Diplom- Marketingleiter am St. Gallenener Management Institut erfolgreich absolviert. Neben seiner Tätigkeit als Senior-Berater für Markenkommunikation und Markenstrategie in Industrieunternehmen ist er Seminar- und Kursleiter für die Themenschwerpunkte B-to-B- Markenführung, Messemarketing und Vertriebsmanagement bei der Unit psv workshops.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div>Petracca beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage: <strong>&#8220;Gehirne denken sich nichts aus &#8211; kann Neuromarketing die Kraft der Marke wirklich ersetzen?&#8221;</strong><br />
 In der Markenführung spielt die Triebkraft von Emotionen nicht nur bei Entscheidungen für oder gegen eine Marke eine zentrale Rolle. Auch die Bindung an die Marke wird letztlich von den Emotionen beeinflusst, die die Markenberührungspunkte beim Rezipienten auslösen. Das vergleichsweise noch recht junge Instrumentarium des Neuromarketings hat es geschafft, diese Emotionen sichtbar zu machen. Neuromarketing kann durch die Verknüpfung verschiedener Forschungsergebnisse klare Implikationen für die Praxis in der Markenkommunikation geben &#8211; insbesondere bei der Gestaltung des Markenbildes. Doch gerade hier liegt ein nicht zu verachtender Fallstrick. Denn ein für die Markenbildung und Bindung notwendiges Grundvertrauen kann gerade im B2B nicht ausschlißlich durch die Übersetzung von Neuroimaging-Erkenntnissen gewonnen werden &#8211; dafür sind sowohl die Rezipienten, als auch die zu vermarktende Materie selbst oft viel zu komplex. Marco Petracca, Markenberater bei psv marketing und Referent für praktische B2B-Markenführung, zeigt in seinem Vortrag anhand von einleuchtenden Beispielen, warum Neuromarketing in der B2B-Markenkommunikation durchaus von großem Nutzen sein kann, jedoch als Schlüssel für die Wirkung der Marke nicht überbewertet werden darf.</div>
<h2><strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</h2>
<h2><strong>Impressionen</strong></h2>
<p><a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/schram-klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-511" title="schram-klein" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/schram-klein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Bernd-Weber.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-121" title="Foto_Bernd Weber" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/Foto_Bernd-Weber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/petracca_psv.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-242" title="petracca_psv" src="http://region-im-dialog.de/wp-content/uploads/petracca_psv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div><span style="font-size: x-small;"> </span></div>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></p>
</blockquote>
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